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Immobilien-Crowdinvesting: Quo Vadis?

Bisher waren Immobilieninvestments vor allem Family Offices und großen Investoren vorbehalten. Kleinanleger konnten zwar Wohnungen kaufen, mussten aber hohe Summen aufbringen und große Risiken eingehen, da das Investment an eine einzelne Immobilie gebunden war. Zudem müssen Anleger beim Erwerb einer Immobilie mit hohen Transaktionskosten rechnen, Aufwendungen für den Erhalt der Immobilie aufbringen und dazu noch Zeit investieren. Investments in offene Immobilienfonds als Alternative dagegen haben den Nachteil, dass sie das Kapital der Anleger über Jahre bei vergleichsweise geringen Renditen binden.

Crowdinvesting-Plattformen dagegen demokratisierten eine Anlageform, für die Kleinanlegern bisher das Know-how und das Kapital fehlte: Kapital wird in Form von Darlehen für Projektentwicklungen zur Verfügung gestellt. Die Plattform übernimmt dabei mit der Auswahl der Projekte gleichzeitig die Finanzierung der Projektentwickler und bündelt kleine Anlagesummen. Die Vorteile im Vergleich zu klassischen Bankprodukten sind sowohl ein mit 5,25 Prozent deutlich höherer fester Zinssatz wie auch eine kurze Kapitalbindungsdauer. Der Aufwand für Anleger sei gering: Für ein Immobilienprojekt ihrer Wahl können sie zwischen 500 Euro und 10.000 Euro investieren. Im Gegensatz zu vergleichbaren Anlageklassen fallen zudem beim Crowdinvesting für die Investoren keine Kosten bei der Investition an, da Crowdinvesting-Plattformen sich über Gebühren der Projektentwickler finanzieren. Ein weiterer Vorteil: Es werde kein Depot oder zusätzliches Konto benötigt. Die Geldanlage wird einfach per Überweisung an einen Treuhänder getätigt.

 

Quelle: Zinsbaustein.de

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von factum
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