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Tagimmobilien

Was ändert sich 2018 für die Immobilienbranche?

Das Jahr 2018 bringt für die Immobilienbranche wichtige gesetzliche Änderungen mit sich. Eine wichtige Neuregelung betrifft alle Betriebe der Baubranche. Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) wurde der Bauvertrag als Unterform des Werkvertrags normiert. Unter anderem steht Verbrauchern nun auch bei Bauverträgen ein Widerrufsrecht zu, sie können zumutbare Änderungen während des Bauprozesses anordnen.

Immobilienmarkt: Dresden bleibt dynamisch

Die sächsische Landeshauptstadt Dresden wird mehr und mehr zur Universitäts- und Technologie-Hochburg. Laut dem Immobilienmakler Aengevelt wird sich die positive Entwicklung in den Büro- und Investmentsegmenten auch 2018 fortsetzen.

Warum die Hauspreise wieder sinken

Seit Jahren gibt es wegen rasant steigender Preise Warnungen vor einer Immobilienblase in Deutschland. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat in Teilbereichen des Markts Bedenken.

Immobilienmarkt in der Landeshauptstadt Dresden

Dresden hat sich in den letzten Jahren zu einer echten Großstadt entwickelt. Mittlerweile leben in Dresden mehr als 550.000 Einwohner. Von einem weiteren Wachstum ist derzeit auszugehen. Maßgebliche Gründe hierfür sind, nur um einige Beispiele zu nennen, die Technische Universität (Eliteuniversität) und eine Vielzahl von größeren Unternehmen die sich in der Stadt niedergelassen haben.

Geldschwemme treibt die Immobilienpreise immer weiter

Nun ist es amtlich: Der Immobilienboom in den Städten dauert an und wird in absehbarer Zeit auch nicht zu einem Ende kommen. Das geht aus dem Immobilienmarktbericht Deutschland hervor, den die amtlichen Gutachterausschüsse in Städten und Bundesländern erstellt haben.

Wohninvestmentmarkt: Weiterhin gute Zeiten für Anleger und Vermieter

Der Wohninvestmentmarkt steht weiterhin sehr gut da. Jedenfalls aus Sicht der Investoren und Vermieter. Dabei besteht ein extremes Marktungleich­gewicht zu Gunsten der Eigentümer. Das sind Ergebnisse des aktuellen Wohninvestment-Index von Aengevelt (AWI). Die Zeiten überdurchschnittlicher Kaufpreissteigerungen sind demnach noch nicht vorbei.

Wohnen auf dem Land muss endlich attraktiver werden

Finanzhilfen für Familien, die sich sonst kein Eigenheim leisten könnten, sind wichtig und sinnvoll. Aber sie lösen nicht das eigentliche Problem: Den Menschen auf dem Land fehlt die Lebensperspektive.

Wie finanziere ich eine Immobilie am besten?

Seit einem Jahr steigen die Baukreditzinsen wieder etwas. Die mehrjährige Talfahrt hat ein Ende, ein weiterer Anstieg ist in den kommenden Jahren zu erwarten. Günstig sind die Zinsen aber mit 2,10 Prozent für 20 Jahre Zinsbindung immer noch. Und wer die entscheidenden Stellschrauben beim Baukredit richtig dreht, kann einige tausend Euro sparen.

Dresden – bis 2030 gibt es Bedarf von 3.700 neuen Wohnungen pro Jahr

Seit dem Zensus 2011 ist Dresden um mehr als 30.000 Einwohner gewachsen – und das geht so weiter, sagen die Researcher von Aengevelt. Sie haben jetzt den quantitativen Bedarf an Neubauwohnungen in der sächsischen Hauptstadt analysiert und kommen zu dem Schluss: In Dresden werden bis zum Jahr 2030 rund 592.000 Menschen leben (2016: 552.000 Einwohner). Damit steigt der Bedarf an neuen Wohnungen bis

Gehälter entwickeln sich stabil

Die befürchtete Trendwende in der Immobilienbranche scheint vorerst auszubleiben. Wie eine aktuelle Studie des Branchenmagazins “Immobilienwirtschaft” zeigt, setzt sich die positive Entwicklung der Branche und ihrer Gehälter fort.

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