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Dresden schließt das Nordbad wegen Personalmangel

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Die Badesaison kommt nun nach zähem Start endlich ins Rollen. Bisher sind dank dem Traumwetter mehr als 77.000 Gäste in die Dresdner Freibäder gestürmt. Momentan sind Bademeister und Rettungsschwimmer knapp. Die Verantwortlichen müssen nun anderswo Ressourcen sparen.

Ab dem 1. Juli schließt das Nordbad in der Neustadt für den regulären Publikumsverkehr seine Pforten. Lediglich die Kurse finden weiterhin statt. Das Nordbad öffnet wieder am 1. September regulär.

Der Hintergrund ist einfach: Bei der Bäder GmbH sind Rettungsschwimmer und Bademeister Mangelware. Da die Freibäder aktuell boomen, werden die Personalien angepasst. Das Nordbad ist kein typisches Schwimmbad, dazu noch sehr klein. Somit sind weitere Einschränkungen nicht zu befürchten. Aktuell werden die Engpässe so gut wie möglich abgesichert.

Die Freibäder nehmen gerade an Fahrt auf. Nach gerade einmal 4.100 Besuchern im Mai klettert die Statistik in diesen Tagen nach oben. Der erste Höhepunkt war der 5. Juni. Hier kamen rund 10.800 Besucher, davon 2.845 im Naturbad Mockritz.

Am vergangenen Wochenende besuchten mehr als 12.200 Gäste die Bäder in Dresden. Die Bäder GmbH geht von ca. 340.000 Badegästen für die gesamte Saison aus.

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von factum
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