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Sächsischer Landtag ist Sanierungsfall

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Landtagsdirektor Christopher Metz hat schon erste Prüfaufträge erteilt. Das Sächsische Immobilien und Baumanagement (SIB) prüft gerade den Bedarf an Sanierungsarbeiten und Erweiterungsarbeiten. Auch werden der Brandschutz und der Bedarf an Kabeltrassen und zusätzlichen Flächen geprüft.

1994 wurde der Neubau eröffnet, der vorhandene Altbau wurde bis einschließlich 1998 saniert. Angedacht ist ein neuer Gebäudekomplex der in Nordwestlicher Richtung den Neubau mit dem Altbau verbinden soll.

Den bisherigen Umfragen nach werden weitere Parteien in den Landtag einziehen. Der momentane Landtag setzt sich aus 126 Parlamentarier bestehend aus sechs Parteien (CDU, SPD, AfD, Grüne, Linke und ehemalige AfDler um Frauke Petry) zusammen. Die neuen Parteien benötigen ebenso Büros, Abgeordnetenräume und Besprechungszimmer.

Außerdem werden zunehmend neue Flächen für Computertechnik und höhere Sicherheitsanforderungen gebraucht. Ein großer Saal für Anhörungen soll umgesetzt werden, wenn möglich im neuen Gebäude.

Die zurzeit genutzten Flächen reichen nicht mehr aus um den täglichen Büroalltag und dem Arbeitsschutz Genüge zu tun. So gibt es Kabelschächte die neue Leitungen nicht aufnehmen können. Eine Erneuerung der Klimatechnik ist längst überfällig. Es herrscht dicke Luft, somit prüft die SiB auch die Klimasituation.

Für den Umbau sind aktuelle Bestimmungen zur Barrierefreiheit zu beachten. Somit muss auch geprüft werden, ob die gesetzlichen Bestimmungen für Geländer an Brüstungen und Treppengeländer eingehalten werden bzw. erneuert werden muss. Ein Baustart ist in dieser Legislaturperiode nicht mehr zu erwarten.

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von factum
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